products aktu inter bris eman baby services news support
 
Zu meine Person:


Lebensdaten

Thomas Christof Schlegel, geboren im Januar 1962; als Steinbock.
Dieses Sternzeichen beschreibt meinen Typ ganz gut. Denn der Drang auf Berge zu steigen - sei es die Zugspitze oder die Gründung einer Firma, mit dickem Fell und Durchhaltevermögen selbst bei widrigsten Verhältnissen - begleitet mich bis heute.

Ein Kind von vieren, mit tollen Eltern und einer Großfamilie mit vielen Onkel und Tanten. Und vor allem diesen Großeltern. Emotionaler Reichtum pur.
Kleines schwäbisches Dorf. Umgeben von viel Wald und den Bergen der Alb. Naturerfahrungen und abenteuerliches Erkunden mit gleichaltrigen Freunden prägten meine Kindheit.
Mit sechs Jahren schon Klavierunterricht. Dies half mir, meine schwierige Gymnasiumszeit zu überleben -zwei Stunden wildes freies Austoben am Klavier brachten den Aufruhr des Vormittags sodann am Nachmittag wieder ins Gleichgewicht.

Meine Jungend war geprägt durch das Klettern an steilen Felswänden und Schlafsackübernachten unter freiem Himmel. So kann ich heute jeder Jahreszeit, jedem Wetter und jeder Art von Schnee seinen typischen Geruch und seine Stimmung zuordnen. Dem deutschen Alpenverein habe ich viel zu verdanken. Bin schon viele Jahre Hochtourenführer und bilde angehende Alpinisten in Fels und Eis aus oder führe sie auf hohe Berge. Das Matterhorn –mein Lieblingsberg.
Die Schulzeit war grausam. Schlechte Lehrer brachen fast meine junge Psyche. Nur die atemberaubenden Eigen- und Gruppenleistungen unserer Klettertouren an den Wochenenden hielten mein Leben in einer Parallelwelt und mein Selbstbewusstsein aufrecht.
Schüchtern war ich ohne Ende. Die Stimme versagte sowohl im Unterricht wie auch bei den Mädchen. So schwieg ich lieber.
Das Älterwerden löste dieses mir selbst unlösbare Problem von selbst.

Meine Eltern. Die liebsten Menschen, Vorbilder und Kumpel, bis heute. Keiner meiner Freunde konnte so begeistert über seine Eltern reden wie ich. Komisch, dachte ich, ist so ein Elternhaus so selten? Meine Eltern sind die Grundlage meiner Lebensenergie und Lebensfreude. Dazu noch dieses Großelternhaus. Ich sage immer: Ich habe Fässer voll von Lebensenergie und Reichtum, ja sie sind sogar so übervoll und überlaufend, dass sich viele Menschen davon versorgen könnten¹.
Ich wuchs in einen Selbständigen Haushalt auf, Familienbetrieb im Bereich Raumausstattung.
Unsere Eltern legten uns Kindern nie Steine in den Weg. Ließen unsere Wünsche und Vorstellungen gewähren. So studierte ich Sozialpädagogik an der Katholischen Stiftungsfachhochschule im Kloster Benediktbeuern, Oberbayern. Das war ein Eintritt in eine noch größere Schönheit des Lebens. Optimale Förderung durch Lehrer, feines klösterliches Ambiente und phantastische Berglandschaft.
Nach dem Diplom die Gewissheit, nie wieder eine Prüfung schreiben zu wollen. Doch nach 3 Wochen Einschreibung zum Studium der Politik, Geschichte und Philosophie an der Universität München und später in Würzburg. Ich war noch immer wissensdurstig.

Bildung, Sozialarbeit und Bergsteigen prägten und leiten heute noch mein Leben.

Weitere prägende Zeiten:

Als junger Bub:
Im Alter von 6 bis 12 Jahren Klavierunterricht
Lange aktive Bläserzeit, auf der Posaune, beim evangelischen Posaunenchor
Mitglied der Jungmannschaft im Deutschen Alpenvereins

1986 - 1989 Studium des Sozialwesens an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München, Abteilung Benediktbeuern
1989 - 1993 Studium der Politischen Wissenschaft; Geschichte und Philosophie an der Universität München und Würzburg
1989 Arbeiten als Sozialpädagoge in verschiedenen Kinderheimen schon während der zweiten Studiumszeit
1994 Scheitern meiner ersten Ehe
1994 Kennen lernen von Carola Humboldt Oktober 1996 Zertifikat als NLP-Praktitioner

Februar 1999 Die Hündin Hindemith tritt in unser Leben
1998 – Gründung meiner Abenteuerschule Futhuk www.abenteuerschule.de
             Als Protest- und Ergänzungsschule zu den Regelschulen
             Harte Aufbau- und Chef-Jahre
Ab Herbst 1995 Kennen lernen von und Seminare bei Jörg Löhr, Erfolgstrainer in Augsburg u.a. Fire Walk
September 1999– Einzug ins alte Schoß in Obergriesbach
Juli 2002 Alphornbläserkurs in der Schweiz
Januar 2006 – Zweite Firmengründung www. schlegel-trainings.de
                        Seminare für Männer und Familien,
                        Männerberatungspraxis,
                        Persönlichkeitstrainings für Schulabgänger,
                        Wertpraktikum www.wertpraktikum.de
November 2006 Das Buch „Der Babymann und die Emanzipierte Frau – Wohin mit meiner Kraft?“ entsteht
März 2007 – Der Crossfire wird gekauft
November 2007 – Ich rufe offiziell in einem Vortragsabend die „Emazipationsbewegung2“ für den Mann aus.
Juni 2008 bis Mai 2009 - Tätigkeit als Honorardozent an der Bundeswehrfachschule für ErzieherInnen in Berlin für „Männliche Pädagogik“.
Januar 2009 – Gründung von foto, der ersten Emanzipationszeitschrift für den Mann, mit Gründung des InWelt-Verlag.
Mai 2009 – Aufnahme meiner Tätigkeit als Pädagoge in einer augsburger Wohngruppe für Jugendliche.

Derzeitige Buchprojekte: „Der Babymann und die Emanzipierte Frau – Wohin mit meiner Kraft?“ / CASINO ROYALE – Eine Männlichkeitsstudie / „Du blöde Kuh!“ – Ende der Nettigkeiten zwischen Mann und Frau


Neben unzähligen begeisternden und dramatischen Kletter- und Bergfahrten möchte ich besonders nennen² :
2 Winterbesteigungen der mittleren Nordseite der Benediktenwand
2 Mont-Blanc Besteigungen by fair-means mit Zelt und ohne Bergbahn
Frendo Pfeiler an der Agui die Midi mit Notbiwak
Vier Versuche der Matterhornbesteigungen. Zwei Mal erfolgreich, 2 mal Rückzug wegen Wetterverschlechterung
Februar 2005 Durchführung eines Kurses für Wasserfall-Eisklettern im Allgäu
Jährliche Ersteigungen hoher Alpenberge im Rahmen meiner Hochtourenführertätigkeit beim Deutschen Alpenverein, auch alljährliche Durchführung eines „Eiskurses für Einsteiger“ in der Schweiz


1 Schreibe gerade auch am zweiten Buch „Familie – Traum oder Trauma“.
2 Darunter auch persönliche Erfahrungen mit schweren Bergunglücken